Mechernich - Vor fünf Jahren nahm das Krematorium Bonn-Rhein-Erft am Standort Elisabethhütte seinen Betrieb auf. Geschäftsführer Alda: "Die Zahl der Einäscherungen ist in den ... mehr
letzten Jahren kontinuierlich gestiegen." Zwei Öfen befeuern die Mitarbeiter für die Feuerbestattungen an der Elisabethhütte, ein dritter soll hinzukommen.Alda: „Der soll vor allem für Verstorbene mit Übergewicht reserviert sein. Mittlerweile ist fast jeder Dritte, der hier eingeäschert wird, übergewichtig.“Das größere Volumen habe Auswirkungen: Die Standardmaße eines Sarges reichten häufig nicht und die Einäscherungszeiten werden länger. Später wird die Asche per Magnet von Metallen getrennt, z.B. künstlichen Hüftgelenken, Schrauben und Ähnlichem. (KStA)
Nippes - Um die Parkplatzsuche im Viertel zu vereinfachen, die Umwelt zu schonen und Zeit und Geld zu sparen, macht die Bezirksvertretung Nippes einen bemerkenswerten ... mehr
g:Die Stadt solle eine Parkplatz-App entwickeln, die den Nutzern freie öffentliche Stellplätze im Veedel anzeigt. Ein Sensor erfasst, ob der jeweilige Stellplatz frei ist. Die Smartphone-App zeigt den Autofahrern dann die nächstgelegene Parklücke an. (KStA) Kommentar: Man könnte die Parkplatz-App auch mit dem Fitness-Armband verbinden. Das fordert nach einem Check der Körperwerte auf, das Auto stehen zu lassen und mit dem Rad zu fahren oder zu Fuß zu gehen. Ansonsten gibt es eine Meldung an die Krankenkasse .. (rb/MF)
Köln - Für den 03. und 04.09. müssen die Bürger mit massiven Einschränkungen rechnen. Neben der Kurdendemo am Samstag, wollen am Sonntag Rechtsextreme vom HBF durch die Stadt ... mehr
ziehen. Laut Polizei hat „Pro NRW“ einen Protestzug mit etwa 300 Teilnehmern angemeldet. Das Bündnis „Köln gegen Rechts – Antifaschistisches Aktionsbündnis“ will sich am 04.09. dieser Demo entgegenstellen. (KR)Kommentar: Die Antifa baut vor ein-, zweihundert Pro NRW'lern einen gewaltigen antifaschistischen Schutzwall auf. Als zehntausende türkische Nationalisten an der Deutzer Werft demonstrieren, hat die Antifa den Tag lieber im Schwimmbad verbracht. (rb/MF)
Köln - Nach dem Putschversuch in der Türkei kam es in NRW zu wütenden Protesten und Ausschreitungen gegen Gülen-Institutionen oder türkische Minderheiten, die in NRW ... mehr
rt sind. 14 Vorkommnisse unterschiedlicher Schwere sind aktenkundig.Die Auswertung listet Delikte von Sachbeschädigungen und Körperverletzungen aus Duisburg, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, Hamm, Iserlohn, Köln, Siegen und Solingen auf, die im Nachgang zu den Auseinandersetzungen in der Türkei stattfanden. Per Whatsapp soll es einen Gewaltaufruf gegen das Dialog-Gymnasium in Buchheim gegeben haben. Dabei sei in den auf türkisch verfassten Postings dazu aufgerufen worden, sich vor dem „Terroristenheim“ in Köln zu treffen und die Schule zu zerstören. (KStA)
Dellbrück - SPD-Bezirksvertreter Stengle möchte, daß am Dellbrücker Mauspfad zwischen Neufelder Straße und Eingang Ostfriedhof ein Radweg oder ein Schutzstreifen für Radfahrer ... mehr
eingerichtet wird. Nicht ohne Grund sei der Radweg eines der am höchsten bewerteten Projekte im aktuellen Bürgerhaushalt für den Stadtbezirk Mülheim. Für ihn komme noch hinzu, dass so eine Lücke im Radwegnetz geschlossen wird. Stengle: „Außerdem befinden sich hier eine Kindertagesstätte und ein Wohnheim mit regem Fahrrad-Verkehr.“ Auch Köln's Fahrradbeauftragter Möllers würde diesen Lückenschluss begrüßen. (KStA)
Waldbröl - Früher stand der Viehhandel im Mittelpunkt, dann hat er sich zum Krammarkt entwickelt. Der Vieh- und Krammarkt im bergischen Waldbröl ist der größte in ... mehr
and. Hühner und anderes Federvieh gibt es weiterhin, aber auch alles, was man im Hause benötigt. Rund 250 Händler bringen ihre Waren nach Waldbröl. Tausende Menschen bevölkern die Innenstadt, schauen und kaufen, wie im Gründungsjahr 1851. Auch heute kommen die Menschen zum Viehmarkt, um sich Hühner, Küken oder anderes Kleinvieh zu besorgen. Nur Kühe werden nicht mehr gehandelt. Die Märkte sind alle 14 Tage donnerstags von 8-12 Uhr, der nächste am Donnerstag, den 25.08.16. (Das Bergische)
Köln - Es gehört zum laufenden Geschäft der Stadt Köln, an allen Ecken und Enden die städtische Infrastruktur intakt zu halten. Leider ist die Wirklichkeit kein Computerspiel, ... mehr
wo die Sache mit ein paar Maus-Klicks aus der Welt geschafft ist.In der wirklichen Welt wird geschaufelt, gehämmert und geschweisst. Und vor allem muss die Stadt eines: Die Baustellen absichern und notfalls den Verkehr aussperren oder umleiten. Ärgerlich, aber nicht zu vermeiden.Damit Sperrungen und Umleitungen für die Bürger nicht ganz so schmerzhaft sind, informiert die Stadt über ihre Bauvorhaben: Ob es die Erneuerung einer Lärmschutzwand oder der Austausch einer Ampelanlage ist - wer will, kann sich beizeiten informieren. (rb/MF)
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